Im Sport werden Erfolge zu 70% im Kopf entschieden, zu 28% spielt die körperliche Konstitution eine Rolle und nur zu 2% die Technik. Dennoch arbeiten 99% aller Amateursportler zu 100% an den 2%.

(nach Thomas Zerlauth, „Sport im State of Excellence“, 2000)

 

Jede noch so gute Taktik und noch so gut trainierte Körper scheitert im sportlichen Wettkampf, wenn die mentale Einstellung und die emotionalen Prozesse negativ beeinflusst werden.
Egal, ob es um die Erreichung von Zielen, Verarbeitung von mentalen Leistungstiefs, Versagensängsten oder verletzungsbedingten Rückschlägen geht. 
Mentaltraining ist im heutigen Spitzensport nicht mehr weg zu denken. 

Was im Spitzensport schon lange angewandt wird, kann ebenso im Freizeitsport umgesetzt werden. Es geht um die Fähigkeit, in wichtigen Momenten fokussiert zu agieren.

 

Wozu Sportmentaltraining

 die eigenen Stärken stärken

Siegermentalität entwickeln

optimale Zielsetzung

Motivation für das tägliche Training

lösen von Wettkampfblockaden

Steigerung des Selbstvertrauens

 

Methoden

Werteanalyse

Stärkenanalyse

Zielanalyse

Erfolgsstrategien

Siegerressourcen aktivieren

Entspannung

Visualisierung